22.07.2017 - 08:35 Uhr Guten Morgen. Eva Beschania
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Eva Beschania

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Eva - Beschania

   
Eva Strecker, meine Cousine in Beschania um 1943.
Fotos aus dem Privatbesitz von Eva Strecker



Philipp Millich, Evas Großvater.
Aus der Erinnerung von Eva:

"Mein Großvater war Schreinermeister (Bau- und Möbel-Schreiner) mit Gesellen und Lehrlingen. Werkstätte war der Anbau an das Wohngebäude".


Eva mit Opas selbstgebauter Puppenwiege.
Wir wohnten in einer engeren Seitengasse. Dann gab es noch breitere Straßen, ähnlich wie in Neu-Banovci, wo hauptsächlich ganze Alleen von Maulbeer-Bäumen angepflanzt waren. Zur Schatten-Spendung und zur Seidenraupen-Kokonspinnung. Zur "Ernte-Zeit" sammelten die Frauen des Dorfes die Kokons dann ein und Seidenhändler holten diese dann ab. So hatten die Frauen einen kleinen "Nebenverdienst", wie mir eine Tante gestern erzählte. Die Maulbeer-Früchte konnte man essen, Marmelade kochen oder Schnapsbrennen. Wir selbst hatten im Hinterhof, vor dem Garten, auch so einen Maulbeer-Baum. Von den Beeren hatte mein Vater mit Freund mal eine kleine Menge Schnaps gebrannt. Vater und Freund besserten den Gartenzaun aus, ich spielte nebenan im Hof. In einem Eimer, mit Wasser gefüllt - zur Kühlung und im Schatten, lag eine Flasche, klarer Inhalt und halbvoll, die ich dann mit dem Wasser voll füllte - so hatte ich den Maulbeerschnaps verdünnt. Da bekam ich dann von meinem Vater einige Schläge auf den Popo. Ich hatte es doch nur gut gemeint (damals war ich etwa 3 Jahre alt). Ich weiß dies aus Erzählungen meiner Mutter und einer älteren Tante.


Mutter Elisabeth mit ihrer Schwester Magdalena.

Eva auf dem Schoß von Tante Magdalena, links Tante Susanna und eine Freundin.

© Eva - Beschania

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